St. Johannis Göttingen

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Judas Premiere

Sa, 16.09.2017, 20 Uhr
-ausverkauft-
Nächste Termine:
30.9., 20 Uhr;
13.10. (mit Vor- und Nachveranstaltung ab 19 Uhr: JT und St. Johannis im Gespräch; Vorstellung 20 Uhr);
29.10., 15 Uhr
Johanniskirchhof 2, 37073 Göttingen

Nach dieser Woche voller Proben und Vorbereitungen werden wir in die Vergangenheit eingeladen von den Lot Vekemans. Am kommendem Samstag werden wir ein Theaterstück über einen der bekanntesten Verräter(?) der Geschichte sehen. Um 20:00 Uhr soll es in St. Johanniskirche losgehen. Karten gibt es ab 18,50 Euro unter 0551/49 50 15 oder kasse@junges-theater.de. Wir freuen uns auf den kommenden Termin und hoffen das wir viele von Ihnen dort sehen werden.
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Bild: Schräder

Volles Programm

Es ist viel los an St. Johannis an diesem Wochenende: 

Samstag, 09.09.2017, 19.30 Uhr
Der Gospelchor ToGether unter der Leitung von Gosia Borrée nimmt das Gospelmusical „I will follow him" nach der Uraufführung im November 2016 und nachfolgend sieben Veranstaltungen mit vier weiteren Aufführungen im Herbst 2017 wieder auf, davon eine in der Rats- und Marktkirche St. Johannis. Mit dem Musical will der Chor die Lebensgeschichte von Mutter Teresa würdigen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://together.wir-e.de/aktuelles

Sonntag, 10.09.2017, 10 Uhr
Predigtgottesdienst mit anschließendem Beisammensein unter der Orgelempore zum Kirchenkaffee. Predigt: Superintendent Friedrich Selter

Sonntag, 10.09.2017, 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr
Gleich dreimal bittet Kirchenpädagogin Bettina Lattke am Tag des Offenen Denkmals zu „Hinauf auf den Turm“ mit interessanten Details zu Bau und Nutzung der Doppeltürme von St. Johannis und natürlich dem unvergleichlichen Rundumblick über Göttingen und seine Umgebung.

Sonntag, 10.09.2017, 14 Uhr
In diesem Jahr führt die 16. Orgelradtour nach dem Start an St. Johannis zunächst zur Göttinger Christuskirche und dann weiter nach Stockhausen und Klein Schneen. An allen Orten erwarten Orgelmusik und allerhand Interessantes zur Geschichte von Kirche und Orgelbau die Radler, auch an leibliche Stärkungen ist gedacht.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.stadtkantorei.de/termine/inhaltsanzeige?id=91987&gasttermin=false

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Schönen guten Tag,

mein Name ist Mika Dankert und ich habe am 01.09.17 meine Stelle als der neue FSJler angetreten. Ursprünglich komme ich aus der Nähe von Bremen. Ich bin 18 Jahre alt und habe im vergangenen Halbjahr mein Abitur erfolgreich absolviert. In meinem Dorf arbeite ich außerdem seit vier Jahren ehrenamtlich in der Ev. Kirche als Teamer. Dort habe ich den Konfirmandenunterricht mit vorbereitet und durchgeführt. Außerdem habe ich dort Andachten gefeiert, bin auf Freizeiten mitgefahren und habe mit Flüchtlingen zusammengearbeitet.

Daher ist dieses freiwillige soziale Jahr zwar in Göttingen etwas sehr Aufregendes, jedoch sind die Tätigkeiten keineswegs Neuland für mich. Trotzdem oder gerade deswegen freue ich mich auf neue Menschen, neue Eindrücke, nette Gespräche und eine tolle Zeit.

Nach meinem FSJ möchte ich höchstwahrscheinlich nach Hannover ziehen um zu studieren. Vielleicht bleibe ich aber sogar hier? Das weiß ich alles noch nicht genau. Was ich aber weiß ist, dass ich später in der Kirche arbeiten möchte. Im Moment gefällt mir die Vorstellung, dass ich als Diakon arbeite.

Wenn Sie noch weitere Fragen an mich haben können Sie mich jederzeit erreichen unter meiner Email oder direkt vor Ort im Gemeindehaus der St. Johannis Gemeinde und auch in der ESG. Außerdem werde ich am 10. September in dem Gottesdienst von Herrn Selter vorgestellt. Wenn Sie mich dann schon gerne kennenlernen wollen, können Sie dies sehr gerne nach dem Gottesdienst tun.


Ich freue mich auf die kommende Zeit.
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Bild: Prof. Dr. Andreas Busch, Universität Göttingen

Politik im digitalen Zeitalter

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Andreas Busch  

Der gleiche Zugang aller Bürger zu wahrheitsgetreuen und überprüfbaren Informationen ist die Grundlage der politischen Debatte und der daraus resultierenden Wahlen in einem demokratischen Staat. Die neuen digitalen Techniken machen es schwieriger, diese Grundlage zu sichern, ohne dass dabei die Freiheit der Bürger leidet.

Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, wie anonyme, zum Teil sogar vollautomatisch ablaufende Desinformations- und Verleumdungskampagnen Wahlkämpfe beeinflussen können.

Der Vortrag soll in diese Problematik einführen und eine Diskussion anregen. Prof. Dr. Andreas Busch hat die Professur für Vergleichende Politikwissenschaft und Politische Ökonomie am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Göttingen inne.

Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung Südniedersachsen (eeb Südniedersachsen)

Zeit: Donnerstag, 7. September 2017 ab 18.00 Uhr

Ort: Gemeindesaal der Rats- und Marktkirche St. Johannis, Johanniskirchhof 2, 37073 Göttingen

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St. Johannis beim „51. MobilitätsTalk Niedersachsen“

Am 31. August 2017 fand der „51. MobilitätsTalk Niedersachsen“ in Göttingen statt. Unter dem Thema „Öffentlicher Personennahverkehr - Impulsgeber für die Mobilität von morgen“ hatten sich ca. 150 Experten der Verkehrswirtschaft und Entscheidungsträger verschiedenster Einrichtungen aus der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg zusammengefunden, um Zukunftsweisendes rund um die Elektromobilität zu erörtern. St. Johannis war mit fünf Personen zur Teilnahme eingeladen.

Nun kann man sich fragen, was eine Kirchengemeinde bei einem Konvent zur Mobilität zu suchen hat. Ist Kirche nicht einer der exponiertesten Vertreter von Immobilität überhaupt? Was Standort und Standhaftigkeit von Kirche angeht, trifft das sicher zu. Es geht aber um Beweglichkeit in einem weiteren Sinne, um Fortkommen, um Ankommen, um Zueinanderkommen. Da ist Kirche ganz vorn dabei.

Und so stellten sich hier, heruntergebrochen auf die Region, auch die ganz schlichten Fragen der Erreichbarkeit auf dem Weg von A (z. B. Wohnung) nach B (z. B. Kirche). Wie kommen Ältere mit Rollator oder Jüngere mit Kinderwagen in die Stadt, z. B. in die Rats- und Marktkirche St. Johannis, und wieder in die heimatlichen Gefilde zurück? Finden Sie gemeinsam Platz im Bus? Fährt der Bus zur Kirchzeit am Sonntag überhaupt?

Dies sind auch für die Verantwortlichen in den Göttinger Verkehrsbetrieben (GöVB) Fragen, die schwer in für alle befriedigender Form zu beantworten sind. Die Busse neuerer Generation berücksichtigen zunehmend die veränderten Ansprüche an das Platzangebot. Bei den Fahrzeiten sieht das schon anders aus. Da geht es auch um Auslastung der Busse und damit um Personalkosten.

Thomas Zimmermann, Betriebsleiter der GöVB, erläuterte in seinem Fachvortrag, wie die Göttinger Verkehrsbetriebe den Einstieg in die Elektromobilität vornehmen. Eine erste in diesem Sinne befahrene Strecke wird 2019 zwischen Grone und Weende mit den Linien 41/42 bedient werden.

Welche am Markt verfügbaren Busse - Batteriebusse, Hybridtrolleybusse, Plug-in-Hybridbusse, Brennstoffzellenbusse - kommen vor dem Hintergrund technischer und wirtschaftlicher Einsatzpotenziale in Betracht? Selbst der manchem noch aus Kindertagen oder aus Besuchen in anderen Ländern bekannte Oberleitungsbus (O-Bus) ist eine - allerdings kaum noch interessierende - Elektromobilitätsvariante. Über diese Fragestellungen informierte Andreas Heucke von der Volvo Bus Corporation. Angesichts der Tatsache, dass es sich bei Bussen eben um Schwerlastfahrzeuge mit einem entsprechenden, auf dem heutigen Stand kaum zu bedienenden Infrastrukturbedarf handelt, stellt sich auch die Frage, ob die Flotte der GöVB auf andere, kleinere Transportfahrzeuge für Randlagen und -zeiten zu erweitern ist, die dann wahrscheinlich leichter als E-Fahrzeuge zu betreiben sind. Spannende Aspekte!

Gewissermaßen als Praxisexkurs berichtete der Verkehrssicherheitsbeauftragte der Polizeiinspektion Göttingen, Jörg Arnecke, über den Einsatz von Pedelecs und elektrogetriebenen Fahrzeugen im Polizeidienst. Der „taktische Vorteil“, nahezu unbemerkt zum Einsatzort vordringen zu können, warf daneben ein Schlaglicht auf die Gefahr, der Fußgänger oder Radfahrer ausgesetzt sein können: Man hört das Elektrofahrzeug nicht herannahen. Also ist Umsicht im wahrsten Sinne des Wortes bei Fahrzeuglenkern und Passanten angesagt.

Wie bei allen Großtechnologien geht es darum, heute die strategisch wichtigen Richtungsentscheidungen zu treffen, wohl wissend, dass damit Verantwortung für nachwachsende Generationen getragen wird und die heute Agierenden die umfängliche Umsetzung, hier im Bereich der E-Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr voraussichtlich zwischen 2030 und 2040 - welch eine Perspektive! -, erst als dann auch zu den Älteren Zählende miterleben werden.

St. Johannis dankt dem „Spiritus Rector“ des „MobilitätsTalks Niedersachsen“, Herrn Dr. Klaus Richter, an dem Gespräch beteiligt worden zu sein. Auch mit der neuerlichen Wahl eines besonderen Ortes  für den MobilitätsTalk hatte Dr. Richter wieder ein gutes Händchen bewiesen: Das GDA-Wohnstift Göttingen bewältigte nicht nur mit professioneller Eleganz dieses Ereignis, sondern setzte mit seinem Auftrag auch einen starken Akzent für die Relevanz des zu erörternden Themas. Der 52. MobilitätsTalk wird im November 2017 in Hannover-Stöcken bei der Volkswagen AG Nutzfahrzeuge stattfinden.

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Bild: Schräder

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Bild: Schräder

Verein Deutsche Sprache:

EKD ist Sprachpanscher des Jahres 2017

Der Verein Deutsche Sprache (VDS) teilte am 25. August 2017 mit: „Mit deutlichem Abstand wurde die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) zum Sprachpanscher des Jahres 2017 gewählt. Stimmberechtigt waren die Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache e.V.; es wurden 2.112 Stimmen abgegeben. Auch in den Vorjahren waren EKD-Verantwortliche des Öfteren auf dem Stimmzettel vertreten, aber im Lutherjahr ist vielen Sprachfreunden wohl der Kragen geplatzt. Großes Unverständnis rufen etwa die sogenannten „godspots“ hervor (gemeint ist kostenloses WLAN), die es neuerdings in vielen evangelischen Kirchen gibt; Sprachfreunde sehen das als Verhöhnung von Martin Luther, der für seine Bibelübersetzung oft wochenlang nach deutschen Wörtern suchte. Auch das Programm mit dem Motto „Segen erleben - Moments of Blessing“ der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau auf der Weltausstellung der Reformation in Wittenberg, mit der interaktiven Installation „BlessU-2“, hätte der große Reformator sicher vor die Tür gesetzt. Und dass gewisse EKD-Verantwortliche - zum Glück denken nicht alle so - im letzten Kirchentagsgesangbuch die bekannte Liedzeile „und unsern kranken Nachbarn auch“ zu einem geschlechtsneutralen „und alle kranken Menschen auch“ umdichteten, hat sogar die ansonsten eher bedächtige Frankfurter Allgemeine Zeitung einen „Kulturfrevel“ genannt.“

Die EKD erklärte, sie nehme die Wahl „mit lutherischer Gelassenheit und Standhaftigkeit zur Kenntnis“. Die Kirche könne übrigens auch „retro panschen“, erklärte die EKD auf ihrer Facebookseite: Zurück zu Luther laute die Devise der neuen Luther-Bibel 2017.

Die Negativauszeichnung wird jährlich vom Verein Deutsche Sprache VDS an eine Person oder Institution vergeben, die durch besondere sprachliche Fehlleistungen aufgefallen ist. Die EKD tritt 2017 die Nachfolge des ZDF an, das für „denglische“ Sprachkreationen wie „Kiddie Contests“, „Webcam Nights“ oder das neue Format „I can do that - die große Promi-Challenge“ im Jahr 2016 vom VDS gerügt wurde.

„Godspot" ist nicht schön, in der Tat. Das geht anders. Ich schaue jedoch nur einmal heute in die Tageszeitung (GT vom 28.08.2017, S. 14) und finde dort in den Wahlkampfankündigungen einer Partei weiteres, das auch anders ginge: Begriffe wie „Campaign-Weekends“, „Place-to-be-Tour“, „Gamification-Challenge“ oder „Social Media Warroom“. Dazu passt dann ein im gleichen Zusammenhang erwähnter Vortrag „Wie nutzen wir die Chancen der Digitalisierung“. Ja, wie nur? Sollten Sie auch hier auf dieser Internetseite Sprachpanschereien finden, melden Sie sich bitte gern bei der Gemeinde St. Johannis.

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Jubiläumskonfirmation in St. Johannis 

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Jahrgänge 1946/47, 1951/52, 1956/57 und 1966/67 begehen am Samstag, 2. September 2017 und Sonntag, 3. September 2017 das Fest der Jubiläumskonfirmation: Die Gnadenkonfirmation (70 Jahre), die Eiserne Konfirmation (65 Jahre), die Diamantene Konfirmation (60 Jahre) und die Goldene Konfirmation (50 Jahre).

Dazu treffen sie sich am Samstag um 18 Uhr in der St. Johanniskirche zu der festlichen Motette „Dreiklang“. Der Göttinger Kammerchor, Leitung und Orgel: Bernd Eberhardt, führt die Werke „Choralfantasie ‚Ein feste Burg‘ (op. 27, 1898)“ von Max Reger, „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ (op. 74, Nr. 1, 1878) von Johannes Brahms und „Jesu meine Freude“ (BWV 227) von Johann Sebastian Bach auf. 

Anschließend versammeln sich die Jubilare zu einer Begegnung im Gemeindessaal von St. Johannis. Bei und nach einem gemeinsamen Abendessen können Wiedererkennen und Wiedersehen gefeiert und allerhand Anekdoten ausgetauscht werden. Am Sonntag findet um 10 Uhr in der Johanniskirche der feierliche Abendmahlsgottesdienst unter Leitung von Pastor Gerhard Schridde statt. Wie damals, im Jahr der Konfirmation, wird es für die Jubilare sicher ein besonders berührendes Gefühl sein, vom Gemeindehaus aus wieder in die Mitte der kirchlichen Gemeinde einzuziehen.

Was ist erinnerlich aus der damaligen Zeit der Konfirmation? Die kargen Jahre nach dem 2. Weltkrieg mit der Einführung der D-Mark als neuer Währung, die heute schon wieder seit 15 Jahren Vergangenheit ist, die Jahre des Aufbaus der neuen Bundesrepublik in den 50ern, die Jahre des Erwachens zur aktiven Demokratiegestaltung in den 60er-Jahren. 

Die Gegenwart von St. Johannis als Rats- und Marktkirche in Göttingen, die sich mitten in einer Phase der Renovierung befindet und in der die ersten Ergebnisse, das leuchtende Erscheinungsbild des neu gestalteten Chorraumes und das neue Fenster über dem Nordportal, ab 2018 seine Fortsetzung in das Kirchenschiff hinein finden soll, wird weiteren Raum bei den Gesprächen einnehmen. So gilt es, Erfahrungen zu bewahren und weiterzugeben und den freundlichen Einwurf des Evangelisten Johannes anzunehmen: Dranbleiben. Dranbleiben am Leben, am Geschehen, Ältere wie Jüngere. Und gleichzeitig bleibt auch jemand an uns dran.

Der Gedankenaustausch setzt sich in gemeinschaftlicher Runde mit der Gemeinde im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag fort. Auskünfte zur Weiterentwicklung der Rats- und Marktkirche St. Johannis zur Bürger- und Kulturkirche können in Erfahrung gebracht werden. Gruppenfotos der Goldenen-, Diamantenen-, Eisernen- und Gnaden-Konfirmationsjubilarinnen und -jubilare werden erstellt. Zur Erinnerung erhalten alle Jubilare außerdem eine Gedenkurkunde und eine Anstecknadel. Ein gemeinsames Mittagessen der Jubiläumskonfirmanden und später noch das Beisammensein zur Kaffeetafel beschließen den Festtag. Das nächste Fest der Jubiläumskonfirmation ist für das Jahr 2019 geplant.

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Bild: Der erste Konfirmandenjahrgang von Pastor Reichmuth an St. Johannis 1967

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ALLEIN?

Eine Plakataktion zum Reformationsjahr 2017

Das Rätselraten um die unkommentierte Plakataktion der lutherischen Innenstadtgemeinden in Göttingen hat ein Ende. Seit Mitte Juni 2017 hingen an den Wänden der vier lutherischen Kirchen innerhalb des Göttinger Wallringes große Plakate, die das Wort „Allein?“ in jeweils vier im Abstand weniger Wochen erschienenen Ausgestaltungen transportierten. In der ersten Version noch für die vier Gemeinden identisch und dann zugeführt auf die vier Soli der Reformation: sola fide (St. Albani), solus Christus (St. Jacobi), sola scriptura (St. Johannis) und sola gratia (St. Marien). So ist es auch auf dieser Website mit Fotos der Plakate auf den Kirchenwänden dokumentiert.

Nachlesen können Sie dazu etwas im aktuellen Magazin „Kirche für die Stadt“, Ausgabe 3/2017 (September bis November 2017) auf der Seite 4 (oder auch unter https://kirchefuerdiestadt.wir-e.de/ausgaben). Miterleben können Sie das in vier in den Predigten auf die Plakataktion abstellenden Gottesdiensten: 

10. September 2017, 10 Uhr, St. Albani
ALLEIN AUS GLAUBEN – gegen die Moralisierung der Kirche 

17. September 2017, 10 Uhr, St. Johannis
ALLEIN DIE HEILIGE SCHRIFT – Konzentration oder Fundamentalismus? 

1. Oktober 2017, 10 Uhr, St. Marien
ALLEIN AUS GNADE – gegen den Trend zur Selbstoptimierung 

8. Oktober 2017, 10 Uhr, St. Jacobi
CHRISTUS ALLEIN – gegen religiösen Pluralismus?

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Bild: Übersicht Plakataktion ALLEIN

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ALLEIN?

Final!

Bannerserie Teil 4 an St. Albani, St. Jacobi, St. Johannis und St. Marien
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Bild: Schräder

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Bild: Schräder

„Beten und Essen“

Gottesdienst an St. Johannis am 27. August 2017 um 11 Uhr
mit anschließendem gemeinsamem Mittagessen

„Gemeinsame Mahlzeiten können manchmal Wunder bewirken. Alle sind hungrig, freuen sich auf das Essen, es duftet schon. Alle tun dasselbe: sie kauen und schmecken. Das gemeinsame Essen verbindet eben. Und es hebt oft die Stimmung: Gespräche kommen in Gang.“ So hieß es vor einiger Zeit in einer Sendung der Deutschen Welle in der Reihe „Spurensuche“, die vom Medienportal der Evangelischen Kirche gestaltet wird. 

Und so steht nach dem Gottesdienst am kommenden Sonntag, dem 11. Sonntag nach Trinitatis, der von Pastor Gerhard Schridde geleitet wird, wieder das Team der Ehrenamtlichen um Ulrike Schmidt-Glawatz - wie oft am letzten Sonntag eines Monats - bereit, um der Gemeinde Gelegenheit zum Sättigen und zum gemeinsamen Gespräch zu geben.

Herzliche Einladung!

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