St. Johannis Göttingen

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Bild: Selter

Pfingsten - Geburtstag der Kirche

Der Liturgische Kalender der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands beschreibt das Fest so: Pfingsten (griech.: pentecoste - 50. Tag nach Ostern) ist das Fest der „Ausgießung des Heiligen Geistes“ an die Jünger Jesu. An diesem Tag feiern wir auch die „Geburt“ der Kirche. Die liturgische Farbe des Pfingstfestes ist Rot, die Farbe des Feuers des Heiligen Geistes.

Pfingsten ist als drittes Hochfest der Kirche am wenigsten bekannt – vielleicht auch deshalb, weil das Brauchtum weniger markant ist als bei den anderen großen Festen. Dennoch gibt es auch hier einige, regional unterschiedliche Bräuche. Eines eint: Zu Pfingsten wird der Geburtstag der Kirche gefeiert.

Mögen Sie mitfeiern am Sonntag, 20. Mai 2018 in der Rats- und Marktkirche St. Johannis? Herzliche Einladung! Beachten Sie bitte: Der Festgottesdienst mit Abendmahl beginnt als Teil der Erprobung einer neuen Anfangszeit für Gottesdienste in St. Johannis um 11 Uhr. Superintendent Friedrich Selter hält die Predigt.

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Bild: Schräder

Taufgottesdienst

Am kommenden Sonntag, 13. Mai 2018 um 10 Uhr leitet Pastor i. R. Rudolf Grote einen Taufgottesdienst in  der Rats- und Marktkirche St. Johannis. Nicht nur von den unmittelbar und mittelbar Beteiligten wird dieses Ereignis freudig angenommen. Die Verbindung von sonntäglichem Gottesdienst und Taufe eint die Versammelten und das neu aufgenommene Mitglied in Kirche und in dieser Gemeinde. Damit wird angezeigt, dass die Taufe über den familiären Rahmen hinausreicht. Eine Besonderheit ist nicht zuletzt, dass das neue Taufbecken am Altar, der erst vor wenigen Wochen geweiht worden ist, erstmals in einem „normalen“ Sonntagsgottesdienst in Gebrauch genommen wird.

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Bild: Bernd Eberhardt

Musikalisches Festessen

Orgelkonzert am 5. Mai um 18 Uhr in St. Johannis Göttingen

Ein Festessen für Freunde der Orgelklangfarben hatte Bernd Eberhardt schon Anfang des Jahres für die Verabschiedung der großen Ott-Janke-Orgel in den „Winterschlaf“ versprochen. Gemeint ist die Zeit der Innenrenovierung ab Sommer 2018, in der die große Orgel der Rats- und Marktkirche St. Johannis sorgsam verpackt der Geschehnisse harrt, die fleißige Handwerker um sie herum vollziehen. Und so erklingt sie vorher noch einmal in vollem Umfang, gespielt von Kantor Bernd Eberhardt, mit folgendem Programm:

Nicolas de Grigny (1671-1703)
Veni creator
Choral en taille – Fugue a 5 – Duo – Recit de Cromorne – Dialogue sur les Grands Jeux

Dietrich Buxtehude (1637-1707)
Toccata in d, BuxWV 155
Komm, Heiliger Geist, Herre Gott, BuxWV 199
Komm, Heiliger Geist, Herre Gott, BuxWV 200

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Komm, Heiliger Geist, Herre Gott, BWV 651
Komm, Heiliger Geist, Herre Gott, BWV 652
Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist, BWV 667

Maurice Duruflé (1902-1986)
Prélude, Adagio et Choral varié sur le thème du „Veni creator“, Op. 4

Musik der katholischen und der evangelischen Tradition zu Himmelfahrt und zum Pfingstfest werden einander gegenübergestellt. Dieses Konzert findet innerhalb der Festivalreihe „Vox organi“ statt, die sich über ganz Südniedersachsen erstreckt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.voxorgani.org.

Der Eintritt ist frei.

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Bild: Ausschnitt Plakat St. Johannis

Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit

„Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit“, so lautet das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) für den 1. Mai 2018. Ein Motto, dass in Kirchen auch sehr gut als Leitthema für eine herausgehobene Veranstaltung dienen könnte. Und so finden auch in diesem Jahr beide Einrichtungen wieder zueinander. Sie können das miterleben, indem Sie sich am Sonntag, 29. April 2018 um 11 Uhr in der Rats- und Marktkirche St. Johannis versammeln und am Gottesdienst zum Tag der Arbeit teilnehmen. Gestaltet wird er von Pastor Gerhard Schridde, Pastor Stephan Eimterbäumer vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt und von Lothar Hanisch, Regionsgeschäftsführer des DGB. An der Orgel musiziert Janine Müller.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet das traditionelle gemeinsame Essen zum Monatsschluss im großen Gemeindesaal von St. Johannis statt. Küster Detlef Radtke übernimmt dieses Mal mit seinem Team die Regie und erwartet gern die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes.

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Bild: Wikipedia

L’esprit

Vom Geist der Freiheit

Etwas Neues an St. Johannis? „Ja“, sagen die einen, die anderen dagegen „aha, na ja, so neu wird’s denn auch nicht sein. Und vor allem: Morgen ist es schon wieder vorbei.“ „Halt“, sagen wir. Lasst uns mal schauen. Was ist denn das? L’esprit? Schauen wir ins Wörterbuch. Was finden wir dort zu „l’esprit“? - Geist, Verstand, Witz. Ansprechend, meinen Sie nicht auch? Und nicht nur ansprechend soll und wird es sein, sondern auch nachhaltig. Nicht nur eine besondere Veranstaltung wird da angekündigt, sondern gleich eine ganze Reihe, die sich zunächst über den Sommer 2018 erstreckt, aber gleichwohl alle Anlagen enthält, über das Jahr hinaus zu wirken, vielleicht fester Bestandteil des gemeindlichen wie auch des kulturellen Lebens an St. Johannis zu werden und damit dem Gleichklang Rechnung zu tragen, dem sich St. Johannis programmatisch verschrieben hat und ihn hier mit Leben ausfüllt.

Was erwartet Sie am Samstag, 21. April 2018 um 18 Uhr in der Rats- und Marktkirche St. Johannis? „Vom Geist der Freiheit“ ist die Veranstaltung benannt. Wir versuchen, uns einem bedeutenden Christen anzunähern: Dr. Martin Luther King jr. Dazu haben wir einen Gast eingeladen, Dr. Volkmar Latossek aus Celle. Er ist seit 2001 Pastor an der Stadtkirche St. Marien in Celle und wurde in Princeton/USA mit einer Arbeit über Predigten zum Dr. of Ministry promoviert. In diesem Zusammenhang hat er sich auch intensiv mit dem Leben und Wirken des Predigers und Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King jr. auseinandergesetzt, der vor fast genau 50 Jahren bei einem Attentat in Memphis, Tennessee/USA ums Leben gekommen ist.

St. Johannis beginnt mit „L’esprit - Vom Geist der Freiheit“ eine Reihe von Veranstaltungen, die bewusst inhaltlichen Impuls, Begegnung, Gespräch, Musik und Imbiss miteinander verbinden. Tondokumente und Filmsequenzen, Kurzvortrag und gedanklicher Austausch sowie von Mitgliedern der Stadtkantorei gesungene Spirituals werden diesen Abend gestalten. Seien Sie herzlich eingeladen!

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Bild: Schräder

Was ist Gemeinde?

Ein Irrtum, ein Widerspruch, eine Zukunft?

Begriffsverständnisse wandeln sich. Nicht jeder vollzieht sie in gleicher Weise. Nicht jeder folgt dem gedanklichen Mainstream in der Deutung. Und schon wirkt der Keim des Irrtums. Schon entstehen Missverständnisse. Schon droht Ärger, Streit. Zerwürfnis gar?

Kirche verändert sich. Kirche stellt sich neu auf. Kirche spricht - Sie bemerken es - von sich häufig ohne führenden Artikel. Unsicherheit vor zu viel Selbstbewusstsein? DIE Kirche - eine Anmaßung? Das näher zu betrachten, führt hier zu weit. Aber welche Kirche haben wir hier, konkret vor Ort? Eine mit führendem Artikel, immerhin: Die Rats- und Marktkirche St. Johannis. Aber auch: Die Bürger- und Kulturkirche St. Johannis. Und schon haken wir wieder fest: Gleich zwei Kirchen in einer? Ein Widerspruch? Ja, wenn die Begriffsverständnisse unterschiedlich bleiben, mehr noch, wenn sie alternativ gesetzt werden. Nein, wenn sie aufeinander zugeführt, miteinander verwoben werden.

Eine Zukunft? Ja, wenn das Herz der Gemeinde in der Kirche schlägt. Nein, wenn ... ach, das kann nicht das Thema sein. Keine Zukunft zu sehen, lohnt der Betrachtung nicht.

Als das Geschehen in und rund um St. Johannis Betrachtender gilt mein Respekt dem ausgleichenden Tun, um das sich der scheidende Kirchenvorstand zwischen Rats- und Marktkirche einerseits sowie Bürger- und Kulturkirche andererseits bemüht hat. Möge auch der neue Kirchenvorstand mit seinen Hauptamtlichen seinen Weg - individuell akzentuiert - entsprechend finden. Gelegenheit dazu wird schon am kommenden Wochenende bestehen, wenn Kirchenvorstand und hauptamtliche Mitarbeiter sich zu einer Klausurtagung im Ursulinenkloster in Duderstadt zusammensetzen.

Irrtum, Widerspruch, Zukunft. Was prägt die Diskussion? Welcher Weg wird eingeschlagen? Die Gemeinde ist gespannt. DIE Gemeinde. Sie ist das, was zählt.
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Motette Knabenchor und Sonderöffnung Kirche

Am Samstag, 7. April 2018 um 18 Uhr gibt der Göttinger Knabenchor ein Konzert im Rahmen der Motetten zum Monatsbeginn in der Rats- und Marktkirche St. Johannis in Göttingen.
Nach insgesamt zweijährigem Planungsvorlauf war der Knabenchor unter dem Thema „Dona nobis pacem – Gib uns Frieden“ drei Wochen auf Konzertreise in Japan mit Stationen u. a. in Tokushima, Hiroshima, Kyoto und Tokyo. Nun rundet er diese große und erfolgreiche Reise mit einem Abschlusskonzert in St. Johannis ab.
Es erklingen geistliche und weltliche Werke aus dem Reiseprogramm, u.a. von Bach, Händel, Mendelssohn-Bartholdy, Bikkembergs sowie dem Chorgründer Franz Herzog, und japanische Lieder. Ein besonderes Highlight ist die Darbietung des „Göttingen“-Chansons der französischen Sängerin Barbara, das Chorleiter Michael Krause für den Göttinger Knabenchor arrangiert hat.
Am Klavier begleitet Natalia Bachmann.
Das geistliche Wort spricht Superintendent Friedrich Selter.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Zudem gilt es, auf eine Sonderöffnung der Kirche am Sonntag, 8. April 2018 in der Zeit von 13 bis 17 Uhr hinzuweisen. An diesem Tag findet der verkaufsoffene Sonntag in der Göttinger Innenstadt unter dem Motto „Göttingen zieht an“ statt, u. a. mit einem Kunsthandwerkermarkt vor dem Alten Rathaus. Was wäre anziehender, als bei dieser Gelegenheit der Johanniskirche einen Besuch abzustatten? Und wie wäre es, schon um 10 Uhr am Sonntag den Predigtgottesdienst mit Superintendent Friedrich Selter und anschließender Gelegenheit zum Gespräch beim Kirchenkaffee zu besuchen? Nichts wie hin!

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Bild: Hagenguth

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Schönheit zeigen

Kirchenöffnung an St. Johannis beginnt wieder

Voller Bereitschaft zur Aktivität sitzen 16 Menschen um den im Quadrat aufgestellten Tisch im kleinen Gemeindesaal von St. Johannis herum. Kaffee dampft in den Tassen. „Mit Liebe“ gebackener Zwetschgenkuchen steht zum Verzehr bereit. Und doch ist es nicht eine klassische Kaffeerunde, die hier tagt, sondern ein Arbeitskreis, einer, in dem tatsächlich gearbeitet wird. Auf Einladung von Diakonin Bettina Lattke treffen sich die Kirchenöffner an St. Johannis im „Arbeitskreis Offene Kirche“ zur Planung der Öffnungszeiten in den kommenden Monaten, zunächst bis zum Beginn der Schließung der Kirche wegen der Innenrenovierung ab Sommer 2018.

Schließung, das ist auch gleich das zentrale Wort im Eingangsstatement von Küster Detlef Radtke: „Warum ist die Kirche so selten auf“, wird er immer wieder von Passanten gefragt, wenn er im Vorraum der Kirche oder auch innen arbeitet. Es gibt ein zentrales Bedürfnis vieler Göttinger, aber auch vieler Besucher der Stadt, die im Zentrum gelegene Rats- und Marktkirche St. Johannis zu besuchen. Wer kennte das nicht aus eigenen Besuchen in anderen Städten oder Dörfern? Die Kirche ist es, die magisch anzieht. Dort muss man mal hereingeschaut haben.

Und im Falle von St. Johannis lohnt sich das ja auch besonders. Der schon renovierte Altarraum mit seinen jüngst geweihten Prinzipalstücken aus dem warmen, massiven Ahornholz ist schon allein ein Hingucker. Und die Phantasie kann diesen Eindruck gleich weiterspinnen auf das, was wohl nach der vollständigen Innenrenovierung aus dem Hauptschiff werden wird. Einen ersten Eindruck vermittelt schon das vor erst einem Jahr eingeweihte neue Fenster über dem Nordeingang, das dank einer großzügigen Einzelspende aus der Gemeinde schon jetzt eingebaut werden konnte.

Dies alles zeigen auch die Kirchenöffner von St. Johannis, wenn sie angesprochen werden. Ansonsten halten sie still zurückhaltend ihren Platz am Tisch im Eingangsbereich, auf dem auch zahlreiche Informationsschriften ausliegen. „Warum ist die Kirche nicht öfter auf?“, werden auch sie gefragt. Nun, während der Wintermonate ist die Auskunft schon wegen der Kälte im Kirchenraum nachvollziehbar. Und eine Öffnung ohne Personen, die einen Blick auf das Wohl und Wehe der Kirche werfen, ist leider auch nicht umsetzbar. Nicht jeder Besucher begegnet dem Raum mit dem notwendigen Respekt. Absperrungen oder Glaswände sollen aber nicht Distanz schaffen. Im Gegenteil: Diese Kirche soll immer erfahrbar und erfassbar sein.

Uns so findet die Runde des „AK Offene Kirche“ auch nach fast zweistündiger Beratung - neben der Erörterung von Öffnungsmöglichkeiten auch im zweiten Halbjahr während der Innenrenovierung und einem Ausblick auf die Besonderheiten in der diesjährigen Adventszeit - zu einem ausgefeilten Betreuungskonzept mit Regelanwesenden und Stellvertretungen bzw. Springern. Die Rahmendaten für die Öffnung in der nächsten Zeit sehen wie folgt aus:

Mittwochs: 11 – 13 Uhr
Donnerstags: 11 – 17 Uhr
Freitags: 11 – 15 Uhr

Samstags: 11 – 15 Uhr

Den Kirchenöffnern sei Dank! Den Besuchern sei Freude!

Bild: Schräder

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Bild: Schräder

Ostern an St. Johannis – Neue Zeiten!

Eine Veränderung wird erprobt: Dem immer wieder geäußerten Wunsch, St. Johannis möge sich öfter vom 10-Uhr-Beginn des Gottesdienstes lösen, soll für alle Festgottesdienste zu Ostern und Pfingsten entsprochen werden. Und so beginnen die Gottesdienste um 11 Uhr
am Karfreitag (mit Pastor Gerhard Schridde),
am Ostersonntag (mit Superintendent Friedrich Selter) und

am Ostermontag (mit Pastor Gerhard Schridde).

Am Ostersonntag lädt St. Johannis zusätzlich um 6.30 Uhr zu einer Turmandacht mit Pastorin Dr. Eva Jain ein. An den musikalischen Festgottesdienst mit der Stadtkantorei am Ostersonntag schließt sich ein Osterbrunch im großen Gemeindesaal der Rats- und Marktkirche St. Johannis an.

Sie sind alle herzlich eingeladen und geben bei dieser Gelegenheit vielleicht dem Kirchenvorstand erste Rückmeldungen, was Sie von der Erprobung der veränderten Anfangszeiten halten. Löst sich dadurch das organisatorische Problem, die Kirche am Sonntag früh zu erreichen? Kann der auf 11 Uhr verlegte Beginn eine Alternative zu den üblicherweise parallel um 10 Uhr beginnenden Gottesdiensten in anderen Gemeinden sein? Für den Festgottesdienst an Pfingsten ist eine Wiederholung dieser neuen Anfangszeit vorgesehen. Alle weiteren Überlegungen hängen auch von Ihrer Resonanz ab.

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Bild: Schräder

Vielfalt in Ruhe

Mitten in der Passionszeit, mitten in der Zeit von Ruhe und Besinnung, und doch eine große Vielfalt an Veranstaltungen zwischen den Passionssonntagen Judika und Palmarum, die sowohl dem klassisch-gemeindlichen wie auch dem ambitioniert-kulturellen Anspruch der Rats- und Marktkirche St. Johannis gerecht werden:

  • Predigtgottesdienst am Sonntag Judika, 18.03.2018 um 10 Uhr mit Superintendent Friedrich Selter mit Abkündigung der Ergebnisse der Kirchenvorstandswahlen vom 11. März
  • Kirchenpädagogische Führung auf den Nordturm und über den Dachboden am Sonntag, 18.03.2018 um 15 Uhr mit Diakonin Bettina Lattke
  • Vortrag „Bedeutende Werke Evangelischer Kirchenmusik“ mit Pastor i. R. Rudolf Schmidt zur Markus-Passion von Johann Sebastian Bach am Donnerstag, 22.03.2018 um 18 Uhr im Kleinen Gemeindesaal
  • Johannis spezial: „Junges Theater trifft Kirche“, Gespräch mit Intendanz, Regie, Schauspieler und Kirche am Freitag, 23.03.2018 um 19 Uhr zur um 20 Uhr nachfolgenden Aufführung von „Judas“
    Hinweis: Wegen der großen Nachfrage wird es außer der schon länger geplanten, nächsten Aufführung am 29.03. zwei zusätzliche Aufführungen am 24.05. und am 07.06.2018 geben, jeweils um 20 Uhr.
  • Predigtgottesdienst „Beten und Essen“ am Sonntag Palmarum, 25.03.2018 um 11 Uhr (Achtung: Zeitumstellung auf Sommerzeit!) mit Pastor Gerhard Schridde sowie Ulrike Schmidt-Glawatz & Team

Herzliche Einladung!

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